| Des Nachts |
Oft wünschte ich mir, ich wäre nicht allein Doch bei euren Worten bleibe ich stumm Es scheint als hätte alles keinen Sinn Oft wünschte ich mir frei zu sein Verfluche die Stimmen um mich herum Denn des Nachts bin ich was ich bin. Die dunkle Nacht beruhigt meine Seele Doch bald schon graut mir der Morgen Wer bin ich dass ich die Sonne nicht sehe? Getrieben von Einsamkeit und Sorgen Finde ich die Stille in der Dämmerung Ich sehe in ihr die Schatten meiner Erinnerung Des Nachts wünschte ich es könnte anders sein Verfluche die Stille um mich herum Sage mir, das alles hat einen Sinn Doch dann kommt der Tag und ich bin wieder allein Und warte voll Sehnsucht auf die Dämmerung Denn des Nachts bin ich was ich bin |
| Copyright © 2004 by Katrin Bock |