| Unendlich sind die Kräfte |
Unendich sind die Kräfte, welche da spielen in meiner Brust. Mich schwanken lassen zwischen Schmerz und Lust. So sill und doch wild zuglich, kommen sie aus jenem Reich das vor seiner Größe nicht zu finden ist. Oh, ihr Kräfte im Engelsgewand, seit mir in stiller Einkehr gar wohl bekannt. ihr Boten der wahren Macht. Ich will mich euch ergeben. Nur ihr habt die Stärke mich dort hin zu heben, wo der Größte der Großen weilt. So bitte ich euch, steht mir zur Seite. Damit mein Herz nicht falle in jene dunkle Weite wo der Schmerz ist Zuhaus. Laßt mich nicht im Glauben wanken. Gibt mir kraft um auch die letzten Schranken der Zweifels zu durchbrechen. Mir soll es zur Gewißheit werden, dass gute Engel halten sill die Wacht. Um mich zu führen und zu lehren, bereit zu sein für Gottes Macht. |
| Copyright © 2003 by Bernd Zimmermann |